Mediation

 

vom Schlagabtausch über den Verständnisaufbau zum Interessensausgleich.

 

Was tun bei Konflikten?

 

Ignorieren, unter den Teppich kehren und behaupten, dass ohnehin alles in Ordnung ist - der beste Weg, den Konflikt eskalieren zu lassen! Unüberwindliche Mauern werden aufgebaut und der Weg zurück wird nach und nach versperrt.

 

 

Mediation ist eine strukturierte Form der Konfliktklärung, bei der ein weitestgehender Ausgleich zwischen den Interessen aller Beteiligter angestrebt wird. 

Der Vorteil von Mediation liegt darin, dass sie zum einen wesentlich kostengünstiger gegenüber gerichtlichen Verfahren ist und zum anderen darin, dass darauf geachtet wird, dass die Interessen aller Beteiligten ein möglichst hohes Ausmaß an Berücksichtigung finden und zum anderen, dass keiner der Konfliktparteien einen Gesichtsverlust erleidet.

 

In welchen Bereichen ist Mediation sinnvoll?

 

Wirtschaftsmediation: Bauprojekte, Betriebsübergaben, Konflikte zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Konflikte mit Lieferantinnen und Lieferanten, ...

 

Umweltmediation: Konflikte bei Lärm- und Abgasbelästigungen, Genehmigungsverfahren, ... 

 

Mediation im Bereich des öfentlichen Lebens: Konflikte mit Ähmtern und Behörden, Pflege- und Gesundheitsbereich, ...

 

Mediation im politischen Bereich: Bürgerinitiativen und Politik Vereine und Verwaltung, ...

 

Schulmediation: Konflikte in und um die Schule zwischen Lehrerinen und Lehrern, Eltern, Schülerinnen und Schülern, Ausbildung und Begleitung von Peermediation

 

interkulturelle Mediation: Konflikte zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen, Religionen und ethnischer Herkunft, ...

 

Familien- und Nachbarschaftsmediation: Generationenkonflikte, Trennung und Scheidung, Besuchsregelungen, Unterhaltsfragen, Obsorge, Erbschaftsstreitigkeiten, Nachbarschaftskonflikte, ...